1. Vorwort

Im vergangenen Schuljahr haben wir alle, Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern, viele neue Erfahrungen mit dem Lernen unserer Kinder zu Hause gesammelt.

Nach dem plötzlichen Lockdown im Frühjahr 2020 galt es zügig Ideen zu finden, die für alle Familien und Kolleg*innen die mit dem vorhandenen Material umsetzbar und praktikabel waren. Wir waren uns innerhalb des Teams jedoch schnell einig, die Kinder auch aus der Ferne so gut es geht beim Lernen zu begleiten und Material so weiterzugeben, dass es von allen genutzt werden kann.

Daraus entwickelte sich ein immer konkreteres Konzept, welches nach und nach durch rechtliche Vorgaben, organisatorische Rahmenbedingungen an unserer Schule und durch viele Rückmeldungen von Eltern, Kolleg*innen und Schülern entstanden ist.

Dieses Konzept zum Distanzlernen an unserer Schule wird kontinuierlich erweitert und angepasst und ist auf der Homepage unserer Schule zu finden.

2. Rechtliche Rahmenbedingungen

Das Lernen im Distanzunterricht wird von der Schule veranlasst und von den Lehrer*Innen begleitet. Grundlage dafür sind die Richtlinien und Lehrpläne des Landes NRW.

Die Schüler*Innen sind zur Teilnahme am Distanzunterricht verpflichtet.

Die Arbeitsergebnisse eines Kindes im „Lernen auf Distanz“ fließen in die Bewertung mit ein. Die Kinder geben ihre Arbeitsergebnisse verpflichtend zur Kontrolle ab. Schriftliche Arbeiten, die (nach einer Phase des Distanzlernens) im Präsenzunterricht geschrieben werden, können sich auf Unterrichtsthemen beziehen, die im „Lernen auf Distanz“ bearbeitet wurden.

Auch Kinder mit corona-relevanten Vorerkrankungen sind verpflichtet, in der Schule an schriftlichen Leistungsüberprüfungen teilzunehmen.

3. Organisatorische Rahmenbedingungen

Die Bergheimer Grundschulen haben in ihren Grundsätzen konzeptionelle Rahmenbedingungen festgehalten:

  • Unser gemeinsames Ziel ist es, durch eine lernförderliche Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht unseren schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag angemessen zu erfüllen.
  • Es gilt der Grundsatz: Präsenzunterricht vor Distanzunterricht.
  • Sofern Präsenzunterricht stattfinden kann, werden je nach Möglichkeit mindestens 4 Std. pro Tag erteilt. Es gilt die Regel: Deutsch und Mathematik vor allen anderen Fächern.

Ein Wechsel vom Präsenz- in den Distanzunterricht erfolgt dann, wenn…

  • vom Gesundheitsamt für einzelne Klassen oder die gesamte Schule eine Quarantäne angeordnet wird.
  • Lehrkräfte kurzfristig erkranken und aufgrund der personellen Situation kein Vertretungsunterricht möglich ist. Das Aufteilen von einzelnen Klassen auf alle Klassen, wie es vor Corona gehandhabt wurde, wird nicht durchgeführt, um Gruppenzusammensetzungen konstant zu halten
  • Schüler*Innen die zur Risikogruppe gehören oder Angehörige mit corona-relevanten Vorerkrankungen haben und daher nicht am Präsenzunterricht teilnehmen dürfen.

4. Kommunikation

Zur Kommunikation haben die Bergheimer Grundschulen in ihren Grundsätzen Folgendes festgelegt:

  • Im Falle des Distanzlernens werden die Eltern unmittelbar durch die Schule informiert (Organisatorisches, Digitales, Erreichbarkeit etc.).
  • während längerer Phasen des Distanzunterrichts erfolgt mindestens einmal wöchentlich eine Kontaktaufnahme zu den Schüler*innen (analog, telefonisch oder digital, je nach technischen Voraussetzungen).
  • Die Lehrkräfte sind zu den üblichen Dienstzeiten per E-Mail erreichbar.

4.1 Informationsweitergabe durch die Schulleitung

Wichtige Neuerungen bezüglich der schulischen Bestimmungen seitens des Ministeriums und auch Informationen zu schulinternen Umsetzungen werden schnellstmöglich auf unserer Homepage gepostet. Zusätzlich werden die Informationen in digitaler Form (als .pdf) über die Klassenleitungen an die Pflegschaftsvorsitzenden übermittelt, welche wiederum diese Informationen auf den gewohnten Wegen an die Eltern weiterleiten.

4.2 Direkte Kontakte aufrechterhalten

Um das Lernen auf Distanz zu begleiten, bleiben wir mit Schüler*innen und Eltern in Kontakt. In längeren Distanzlernphasen nimmt die Lehrkraft mindestens einmal pro Woche Kontakt zu ihren Schüler*innen auf (telefonisch oder digital).

Eltern können sich per Email jederzeit an die Klassenlehrer*innen wenden, welche sich schnellstmöglich telefonisch innerhalb ihren Dienstzeiten (Mo-Fr 8.00-16 Uhr, Teilzeitkräfte haben entsprechend weniger Dienstzeiten) zurückmelden.

Bei Fragen, die über die Klassensituation hinausgehen o.ä. können Sie jederzeit die Schulleitung per Email (schule-am-tierpark@bergheim.de) kontaktieren.

4.2.1 Welche Kontaktmöglichkeiten gibt es für Schüler*Innen?

  • Die Kinder können auch per Email Kontakt mit ihrer Klassenlehrerin aufnehmen, welche sich dann bei ihnen telefonisch oder per Email zurückmeldet.
  • Zusätzlich ist auch eine kurze Videokonferenz per Jitsi Meet möglich.

4.2.2 Elternsprechtage:

  • Elternsprechtage finden wie gewohnt einmal pro Halbjahr statt – in Absprache digital, telefonisch oder persönlich
  • Sollte zu dieser Zeit kein Präsenzunterricht stattfinden, erfolgt der Sprechtag in telefonischer/digitaler Form.

5. Lernen auf Distanz

Die gemeinsamen Grundsätze der Bergheimer Grundschulen sehen zum Punkt „Lernen“ folgend Grundsätze vor:

  • Es werden klassenbezogene, individuelle sowie differenzierte Lernangebote eingesetzt.
  • Bekannte Lernpläne, Medien und Materialien werden genutzt.
  • Ebenso wird auf bekannte und bewährte Informationswege zurückgegriffen.
  • Die benötigten Materialien werden von der Schule zur Verfügung gestellt.

5.1 Wie ist das Arbeiten organisiert?

Die Kinder erhalten zum Distanzlernen in längeren Phasen einen Wochenplan / Arbeitsplan – an einzelnen Tagen des Distanzlernen erhalten sie Aufgaben für einen einzelnen Tag oder einzelne Stunden die im Distanzlernen bearbeitet werden. In der Regel werden hier bereits im Präsenzunterricht eingeübte Lernformen eingesetzt. Die Kinder benötigen zusätzlich weitere Materialien, die teilweise bereits im Ranzen der Kinder zu finden sind bzw. ihnen mitgegeben werden. Zudem werden ggf. auch weitere, von den Lehrkräften vorbereitete Arbeitsblätter benötigt.

5.2 Wie werden Materialien ausgehändigt?

Falls dies möglich ist, nehmen die Kinder das Material direkt mit nach Hause. Sollte eine längere Distanzlernphase anstehen, wird es eine Materialausgabe an der Schule geben, an der zu festen Zeiten Material abgeholt werden kann.

Die Materialausgabe wird außerhalb des Schulgebäudes organisiert. Zusätzlich wird z.B. der Wochenplan über die üblichen Kommunikationswege an die Eltern versendet, sodass auch von zu Hause aus je nach technischer Ausstattung ein Download mit Ausdruck möglich ist.

5.3 Wie werden bearbeitete Materialien abgegeben?

Eine Abgabe des Materials ist während längeren Phasen des Distanzlernens mindestens 1x pro Woche möglich. Je nach Möglichkeit werden zu bestimmten Zeiten bearbeitete Materialien in der Schule entgegengenommen oder die Ergebnisse können eingescannt/ abfotografiert werden und der Lehrkraft per Mail gesendet werden. Die Absprachen hierzu werden mit den Eltern der jeweiligen Klasse kommuniziert.

Bei Distanzlernphasen an einzelnen Tagen bringen die Kinder ihre erarbeiteten Aufgaben am nächsten Tag mit in die Schule.

5.4 Welche Lerninhalte werden thematisiert?

In erster Linie werden wir zunächst durch Übungen und Wiederholungen den aktuellen Lernstoff des Präsenzunterrichtes weiter sichern. Selbstverständlich arbeiten wir auch im Distanzlernen am regulären Lernstoff des Schuljahres weiter. Sollte das Distanzlernen jedoch über einen längeren Zeitraum hinweg notwendig sein, so werden wir ausgewählte Lerninhalte auch neu einführen müssen. In diesem Fall erhalten die Eltern und Schülerinnen und Schüler besondere Hinweise, die Sie dazu nutzen können, wenn Sie selbst Ihrem Kind etwas erklären wollen. Zusätzlich werden wir auch Erklärvideos einsetzen und neue Lerninhalte teilweise auch als Angebot in Videokonferenzen erklären.

5.5 Wie werden soziale Kontakte innerhalb der Klasse aufrechterhalten?

Wir wollen versuchen während längeren Phasen des Distanzlernens regelmäßig – mindestens 1x pro Woche kurze Videokonferenzen per Jitsi für die Kinder der einzelnen Klassen anzubieten. Diese sollen vor allen Dingen der Aufrechterhaltung der sozialen Kontakte dienen. Selbstverständlich können dabei auch offene Fragen der Kinder geklärt werden.

Die Klassenleitungen regen die Kinder an, sich im Fall des Distanzlernens miteinander auszutauschen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Eltern angewiesen, damit die Kinder - von Ihnen angeleitet - z.B. miteinander telefonieren dürfen. Auch mögliche Videokonferenzräume können zu Treffen außerhalb der Unterrichtszeit von einzelnen Kindern genutzt werden, wenn Eltern hierbei die Aufsicht führen.

5.6 Wie wird differenziert?

Wir differenzieren innerhalb unserer Wochenpläne. So ist es in der Regel so, dass es sowohl Pflicht- als auch Wahlaufgaben gibt. In manchen Fällen kann es auch sein, dass einzelne Kinder ganz andere Aufgaben erhalten bzw. einen individuellen Wochenplan erhalten. Insbesondere Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden eng von den sonderpädagogischen Fachkräften betreut und in Absprache mit der Klassenleitung versorgt.

5.7 Welche freiwilligen zusätzlichen Angebote gibt es?

In den Wochenplänen bieten unsere Lehrkräfte immer zusätzliche Möglichkeiten des Lernens an. Diese sind grundsätzlich freiwillig zu bearbeiten. Auch die Nutzung der AntonApp mit zusätzlichen Übungen kann eingesetzt werden.

5.8 Welche Angebote erhalten GL-Kinder?

GL-Kinder werden zusätzlich zur Klassenleitung auch von unserer Sonderpädagogin betreut, z.B. durch individuelle Telefonberatungen oder auch durch 1:1-Videokonferenzen und weitere individualisierte Hilfestellungen. Sie erhalten mindestens eine zusätzliche Kontaktaufnahme durch die sonderpädagogischen Fachkräfte pro Woche. Je nach rechtlichen Rahmenbedingungen werden die bestmöglichen Förderbedingungen individuell auf das Kind zugeschnitten und mit den Eltern kommuniziert.

5.9 Welche technischen Voraussetzungen sind erforderlich?

Wir gehen derzeit davon aus, dass in jeder Familie zumindest ein Smartphone vorhanden ist, das zur Kommunikation genutzt werden kann und auf dem z.B. das Padlet abrufbar oder auch die Anton-App nutzbar ist. Das technische Endgerät muss dem Kind jedoch nicht den ganzen Tag zur Verfügung stehen. Dies ist natürlich auch mit einem Tablet oder einem Computer möglich.

Für das Durchführen einer Videokonferenz per Jitsi eignet sich auch ein Smartphone oder ein Tablet, in dem eine Kamera enthalten ist. Selbstverständlich kann ein Kind auch nur per Audio an einer solchen Konferenz teilnehmen. Sinnvoll ist es, dass auf dem jeweiligen Gerät zuvor die App heruntergeladen wird. So ist das Beitreten zu einer Konferenz deutlich leichter.

Da wir zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Leihgeräte an die Kinder ausgeben können, sind diese Angebote als zusätzliche Angebote für Familien zu verstehen und nicht als verpflichtende Leistung anzusehen.

5.10 Welche digitalen Apps/ Lernprogramme werden genutzt?

  • Antolin
  • Anton
  • teilweise Padlet
  • teilweise Jitsi für Videokonferenzen

5.11 Gibt es im Distanzlernen Aufgaben zu allen Fächern?

Im Distanzlernen sollen nach Möglichkeit alle Fächer gemäß dem eigentlichen Wochenstundenplan berücksichtigt werden. Dies bedeutet, dass die Kinder auf jeden Fall täglich Aufgaben in den Fächern Deutsch und Mathematik erhalten. Auch im Bereich Sachunterricht wird es wöchentlich Arbeitsaufgaben geben. Das Fach Englisch findet in der Grundschule überwiegend mündlich statt. Somit kann hierfür abhängig vom jeweiligen Lernstand der Kinder nur teilweise sinnhaftes Material im schriftlichen Bereich bereitgestellt werden. Zusätzliche Erklärvideos und Hörübungen können das Angebot ergänzen.

Zusätzlich werden Bewegungsangebote (Bereich Sport) angeboten, denn Bewegungspausen sind auch im Distanzlernen sehr wichtig.

Im Fach Kunst erhalten die Kinder regelmäßig Mal- und Bastelaufgaben. Die Ergebnisse werden teilweise in der Schule eingereicht und können zusätzlich in die Bewertung einfließen.

Im Grundschulbereich basieren einige Unterrichtsfächer auf sehr vielen unerlässlichen mündlichen Unterrichtsphasen. Dies gilt z.B. für die Fächer Musik und Religion. Aus diesem Grund wird es nicht immer möglich sein, geeignetes Material im Distanzlernen zu verankern. Dennoch werden wir auch in diesen Fächern je nach Sinnhaftigkeit Arbeitsaufgaben stellen.

6. Leistungsbewertung

Die gemeinsamen Grundsätze der Bergheimer Grundschulen sehen zum Punkt „Leistungsbewertung“ folgend Grundsätze vor:

  • Lernzielkontrollen werden grundsätzlich im Präsenzunterricht geschrieben.
  • Bei Schüler*innen, die länger nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden individuelle Formen der Überprüfung (analog oder digital) eingesetzt.
  • Auch die Lerninhalte des Distanzlernens werden durch Lernzielkontrollen überprüft. Die Arbeitsergebnisse fließen in die Gesamtbeurteilung mit ein.

6.1 Was wird bewertet?

6.1.1 Leistungen aus dem Distanzlernen

  • Wochenplan (Vollständigkeit, Sorgfalt, …)
  • Arbeitsergebnisse / Der Weg bis zum Produkt

6.1.2 Leistungen im anschließenden Präsenzunterricht

  • Präsentationen (von Ergebnissen aus dem Distanzlernen)
  • Klassenarbeiten (Inhalte aus dem Distanzlernen und dem Präsenzunterricht)

6.2 Wie erfolgt Feedback?

  • Einschätzung und Rückmeldung unter dem Wochenplan
  • Feedback zu einzelnen Arbeitsaufgaben, Arbeitsblätter … unter anderem auch per E-Mail

7. Unterstützung für Kinder und Eltern

7.1 Tagesstruktur anbieten

Uns ist es wichtig, den Eltern und besonders den Kindern eine gute Tagesstruktur anzubieten, die das Lernen zu Hause unterstützt. Selbstverständlich kann ein Grundschulkind nicht ohne Pausen stundenlang nur am Tisch sitzen und Aufgaben bearbeiten oder über eine längere Zeit produktiv an einer Videokonferenz teilnehmen. Daher werden wir mit dem Wochenplan eine entsprechend für Kinder aufgearbeitete Tagesstruktur im Falle eines längeren Distanzlernens mitgeben und diese auch über unsere bekannten Kommunikationswegen zur Verfügung stellen. Insbesondere die Kontaktmöglichkeit zu den Klassenleitungen und die dadurch entstehende Möglichkeit zur individuellen Beratung erscheinen uns in diesem Zusammenhang als wichtig.

7.2 Unterstützung durch unsere Schulsozialarbeiterin:

Frau Luisa Wiehe steht auch während Phasen des Distanzlernens für die Eltern, Kinder und Lehrkräfte zur Verfügung.

7.3 Unterstützung durch den Schulpsychologischen Dienst

Der schulpsychologische Dienst unterstützt gerne.

Die Kontaktdaten lauten:
Regionale Schulberatung / Schulpsychologischer Dienst Rhein-Erft-Kreis
Telefon 02232/96950
schulpsychologie@rhein-erft-kreis.de

8. Rückmeldung/Feedback

Die gemeinsamen Grundsätze der Bergheimer Grundschulen sehen zum Punkt „Evaluation“ folgende Grundsätze vor:

  • Durch das Feedback von Eltern und Schüler*innen und durch einen intensiven Austausch aller Bergheimer Grundschulleitungen untereinander werden unsere Grundsätze zum Lernen auf Distanz kontinuierlich überprüft und ggf. angepasst.

8.1 Rückmeldung Kinder

Für die Kinder gibt es teilweise die Möglichkeit für Feedback/Selbstreflexion auf der Rückseite der Wochenpläne im Distanzlernen. Auch Rückmeldungen in Videokonferenzen sind ein Teil der Feedback-Struktur. Dies ist auch eine wichtige Rückmeldung für die Klassenleitungen.

8.2 Rückmeldung Eltern

Im Anschluss und während möglichen Phasen des Distanzlernens bitten wir die Eltern zusätzlich um eine kurze Rückmeldung: Was hat gut geklappt? Wo besteht Entwicklungsbedarf? Wo besteht Unterstützungsbedarf? Insbesondere in Telefonaten während der Phase des Distanzlernens sind kurze Rückmeldungen möglich, die für die weitere Arbeit und Planungen entscheidend sind und kurzfristig genutzt werden können.

Sollten Sie noch offene Fragen haben, so stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Wir hoffen dennoch, dass wir Ihnen mit diesem Konzept einen guten Überblick über die Struktur des Distanzlernens geben konnten.